Pucken des Babys

Wohlig. Warm. Geborgen.

Richtiges Pucken vermittelt dem Baby Geborgenheit und Ruhe

Im Umgang mit deinem Baby hast du vielleicht schon einmal vom Pucken gehört. Das gilt als Wickelmethode, die bereits seit Generationen angewendet wird und dazu dient, Babys zur Ruhe kommen zu lassen. So können sie auch besser einschlafen und vor allem durchschlafen. Einige Dinge gibt es allerdings dabei zu beachten.

Was ist das Pucken überhaupt?

Als Pucken wird eine bestimmte Wickeltechnik für Babys, vor allem kurz nach der Geburt, bezeichnet. Dabei wird es eng und fest in ein Tuch eingewickelt, was dem Kleinen Halt und Geborgenheit geben soll. Vor allem aber verhindert dieses straffe Einwickeln den sogenannten Moro-Effekt, der für unkontrollierte Zuckungen beim Baby sorgen kann. Gerade Frühchen oder Neugeborene sind in ihren ersten Lebenstagen mit den ganzen Reizen, die auf sie einströmen, überfordert. Mit dem Pucken kannst du ihnen besonderen Halt und das Gefühl, wie sie es aus dem Mutterbauch kennen, vermitteln.

Richtig pucken - so einfach geht's

Wichtig ist, dass Pucken die Kleinen nicht "fesselt", sondern Halt gibt. Anzuwenden ist es auch gerade während der Nacht und ausschließlich zum Schlafen. Du kannst Pucken mit einer weichen Decke oder aber einem Tuch machen. In unserem Online-Shop Babys Natur findest du spezielle Strampelsäcke, die perfekt dafür geeignet sind. Doch mit einiger Übung kannst du die Wickeltechnik, deren ausführliche Anleitung du auf vielen Seiten im Internet findest, auch selbst erlernen. Am besten fragst du auch deine Hebamme, wie das Pucken funktioniert.

Pucken des Babys mit einem Musslintuch 120 x 120 cm

Mit was kann gepuckt werden?

Schau dich in unserem Sortiment um, hier findest du wunderschöne Einschlagtücher und Pucksäcke in vielen farblichen Ausführungen. Wenn du diesbezüglich kein Geld ausgeben möchtest, kannst du auch ein ausreichend großes Tuch oder ein weiches Handtuch verwenden. Bei den Strampelsäckchen werden die Arme deines Säuglings freigelassen. Damit sind sie einem herkömmlichen Schlafsack gleich zu setzen.

Pucken - ja, aber nicht immer

Grundsätzlich kannst du dein Baby immer dann, wenn es unruhig ist oder einschlafen soll, pucken. Eine Ausnahme bildet eine eventuell gesundheitliche Beeinträchtigung deines Babys. Wenn es zum Beispiel Hüftschäden hat oder eine Spreizhose bzw. eine Hüfte-Beuge-Schiene tragen muss. Dann darfst du es keinesfalls pucken, da die Probleme an den Hüften noch gravierender werden können. Wenn dein Baby Fieber hat, solltest du es ebenfalls nicht straff einwickeln, sonst kann es zu einem gefährlichen Hitzestau kommen. Zudem kann übermäßiges Pucken zu einem Infektrisiko und zu einer Beeinträchtigung des Atmens führen.

Wann dem Baby Pucken gut tut

Im Idealfall pucke dein Baby einfach immer, wenn du es schlafen legst. Damit kannst du ziemlich bald nach der Geburt beginnen, solange das Kleine noch an die Gebärmutter gewohnt ist. So sehr hier Empfehlungen von Experten, Müttern und Hebammen zu Rate zu ziehen sind, ist es auch wichtig, auf die Reaktion deines Kindes zu achten. Manche fühlen sich gepuckt sehr wohl, andere wiederum mögen es gar nicht und fühlen sich eingeengt. Diesbezüglich ist jedes Baby anders und da kannst du ganz getrost deinem Instinkt folgen.

Swaddle Musslintücher zum Pucken deines Baybs

Swaddle Musslintuch

Die quadratischen Tücher sind 120 x 120 cm groß und aus anschmiegsamer Bio-Baumwolle oder ganz weichen Bambus-Baumwollgemisch.

Strampelsack wohlig warm gepuckt

Strampelsack

Einfaches und bequemes Pucken mit den Strampelsäcken aus Bio-Baumwolle oder Wolle.

Pucktuch Manta zum Einschlagen

Pucktuch Manta

Perfekt für dein Neugeborenes ist das vorgeformte Pucktuch von Popolini natürlich aus weicher Bio-Baumwolle.



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