Stoffwindelarten

Pocketwindeln:

  • die sogenannten Taschenwindeln kamen Anfang der 2000 Jahre zu uns über den großen Teich. Als Erfinder der Pocketwindeln gilt Fuzzi Bunz, ein amerikanischer Stoffwindelhersteller.
  • Die Außenhülle bei Pocketwindeln besteht aus 2 Lagen Stoff:
    • die äußere ist die Nässeschutzschicht (PUL)
    • die innere Lage ist aus Fleece oder Baumwolle
  • Die Pocketwindeln haben hinten oder vorn, manchmal auch an beiden Seiten Öffnungen, in denen Du Einlagen hinein schieben kannst. Die Tasche entsteht zwischen den beiden Lagen der Außenhülle.
  • Mit diesem System bestimmst Du die Saugstärke Deines Wickelsets selbst.
  • Im Prinzip passen alle Arten von Einlagen, Faltwindeln, Mullwindeln oder Prefold in die Tasche.
  • In der Regel wird die Pocketwindel mit 1-2 Einlagen geliefert. Die Windel und die Einlagen müssen nach jedem Windelwechsel gewaschen werden.
  • Der Vorteil dieses Systems ist die schnelle Trockenzeit und die Flexibilität in der Anpassung der Saugkraft.
  • Bei den Onesize-Pocketwindeln - diese passen von Geburt bis zum Trockensein bzw. bis ca. 15/16 kg - gibt es 2 verschiedene Arten der Größenanpassung.
    • Bei Charlie Banana und Fuzzi Bunz gibt es im Beinbündchen ein anpassbares Gummiband.
    • Bei allen anderen Marken kannst Du die Größen vorn mit Druckknöpfen anpassen

Pocketwindeln bei Babys Natur


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